Keine Macht den Banken

Ist es Ihnen so oder ähnlich oder auch ganz anders wie hier geschildert schon einmal ergangen? Nachfolgend möchte ich Ihnen den Verlauf einer Finanzierung, Finanzierungsbe­ratung und die mir daraus entstandenen Konsequenzen in Kürze darstellen. Der Schadensfall ist 1999 eingetreten.

 

Aktuell und zukünftig bis zu meinem 70. Lebensjahr sind jedoch monatliche Zins- und Tilgungsleistungen fällig. Die Höhe meiner monatlichen Belastung ist etwa die Hälfte meines jetzigen Nettogehaltes und später die Hälfte meiner Nettorente, die ich mir in über 45 Berufsjahren erarbeitet habe.

 

Leider war es mir aus Kostengründen erst jetzt möglich, mir die notwendige Hardware für die Erstellung der Website anzuschaffen. Das von mir zu finanzierende Studium meines Kindes hatte Priorität. Durch die monatlich zu leistenden Raten musste ich weitere Kredite aufnehmen.

 

Für mich verjähren die Handlungen des Richters, der Bank, des Rechtsanwaltes und die vorsätzlichen Lügen des Bankmitarbeiters nicht. Ich habe fast 20 Jahre die Konsequenzen aus dem unsäglichen Urteil zu tragen. Diese Art der Urteilsfindung ist sehr fragwürdig und moralisch ver­werflich.

 

Nach meiner Meinung hätte sich die Staatsanwaltschaft wegen des Anfangsverdachts der Korruption für dieses Verfahren interessieren können.

 

 

 

Man muss in den Dreck hineingeschlagen haben, um zu sehen, wie weit er spritzt.

Wilhelm Raabe